Geschichte des vlf

Vorläufer des heutigen vlf waren die zu Ende des 19. Jahrhunderts und zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstandenen Vereinigungen ehemaliger Schüler landwirtschaftlicher Winterschulen und der 1932 gegründete "Reichsverband der Ehemaligen", der während der Zeit des Nationalsozialismus bald aufgelöst wurde.

Erste Kontakte mit dem Deutschen Bauernverband wurden schon kurz nach der Gründung des Bundesverbandes Ehemaliger Landwirtschaftsschüler geknüpft. In den folgenden Jahren wurde die Zusammenarbeit mit dem landwirtschaftlichen Berufsstand kontinuierlich aufgebaut und intensiviert.
Schwerpunkte der vlf-Arbeit waren von Beginn an neben den Bildungsveranstaltungen stets auch die öffentlichen Bundesverbandstage. Kontakte zu entsprechenden Organisationen im europäischen Ausland wurden aufgebaut und bis heute aufrechterhalten. Verbandsorgan ist die Zeitschrift "Agrarmarkt".

Bundeszentrale Informationsveranstaltungen des vlf-Bundesverbandes werden durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten unterstützt.

Jährlich finden etwa 30 fundeszentrale Seminare und zwei Lehrfahrten zu aktuellen Themen mit grundlegender und bundesweiter agrarpolitischer Bedeutung statt. Als Zielgruppen sind Fürhungskräfte, Multiplikatoren und berufsständisch engagierte Personen aus allen deutschen Bundesländern angesprochen.